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Suchbegriff: Lindt & Sprüngli

Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli erzielte 2025 ein Umsatzwachstum von 8,2 % auf 5,92 Mrd. CHF, wobei das organische Wachstum trotz negativer Währungseffekte 12,4 % erreichte. Das Wachstum wurde durch aggressive Preiserhöhungen von 19 % getrieben, um die hohen Kakaokosten auszugleichen, obwohl die Verkaufsmengen zurückgingen. Europa zeigte mit einem organischen Wachstum von 15,3 % die stärkste Performance, während Nordamerika trotz Herausforderungen um 8,9 % wuchs. Das Unternehmen erwartet eine Margenverbesserung und hält an seinen mittelfristigen Wachstumszielen von 6 bis 8 % pro Jahr fest.
Die Aktien von Lindt & Sprüngli gaben um 0,4 % nach, obwohl das Unternehmen für 2025 starke Ergebnisse mit einem organischen Umsatzwachstum von 12,4 % vermeldete, das durch Preissteigerungen von 19 % getrieben wurde, welche den Rückgang der Absatzmengen ausglichen. Analysten loben die Marktresilienz und Preissetzungsmacht des Unternehmens, warnen jedoch vor Mengenrisiken aufgrund erheblicher Preiserhöhungen. Das Unternehmen bestätigte seine langfristigen Wachstums- und Margenziele, wobei Analysten trotz anhaltender Kakaokosten eine gute Positionierung für 2026 sehen, obwohl sich die Kakaopreise für die Aussichten für 2027 deutlich verbessert haben.
Der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli verzeichnete 2025 ein Umsatzwachstum von 8,2 % auf 5,92 Mrd. CHF, das in erster Linie auf erhebliche Preiserhöhungen von 19 % zurückzuführen war, mit denen die hohen Kakaokosten ausgeglichen werden sollten. Trotz geringerer Schokoladenabsätze erzielte das Unternehmen Wachstum durch eine Premium-Preisstrategie und globale Expansion, wobei Europa mit einem organischen Wachstum von 15,3 % die stärkste Performance verzeichnete und die Nachfrage nach Luxusprodukten weltweit anhaltend hoch war.
Lindt & Sprüngli erzielte 2025 ein Umsatzwachstum von 8,2 % und erreichte 5,92 Milliarden Schweizer Franken, was in erster Linie auf aggressive Preiserhöhungen zum Ausgleich der hohen Kakaokosten zurückzuführen ist. Trotz geringerer Schokoladenabsätze profitierte der Premium-Schokoladenhersteller von der Nachfrage der Verbraucher nach Qualitätsprodukten und dem Trend zur Premiumisierung. Europa verzeichnete mit 15,3 % das stärkste Wachstum, während Nordamerika um 8,9 % wuchs und die übrigen Weltmärkte ein Wachstum von 11,7 % erzielten. Währungseffekte schmälerten das Ergebnis um 3,9 %, das organische Wachstum betrug jedoch 12,4 %.
Das Alpin Resort Sacher in Tirol, Österreich, unter der Leitung der Unternehmerin Elisabeth Gürtler, etabliert sich als Marktführer im Bereich Langlebigkeits-Wellness. Das Hotel kombiniert luxuriöse Unterkünfte mit hochmodernen Langlebigkeitsprogrammen durch seine Sacher Academy for Better Aging, die medizinische Beratungen, innovative Therapien und ein interdisziplinäres Expertenteam bietet. Der Artikel beleuchtet den wachsenden Milliardenmarkt für Langlebigkeit, der hochkarätige Gäste und Investoren anzieht und bis 2035 voraussichtlich erheblich wachsen wird.
Der Schweizer Aktienmarkt gab nach, wobei der SMI um 0,46 % auf 13.365 Punkte fiel, belastet durch den Kursrückgang von Sika um 9,5 % nach enttäuschenden Umsatzzahlen. Nur Logitech und UBS konnten unter den SMI-Aktien ein Plus verzeichnen. Die US-Märkte zeigten trotz Rekordhochs eine gemischte Performance, wobei die Inflationsdaten mit 2,7 % wie erwartet ausfielen und die Erwartungen bestärkten, dass die Fed die Zinsen unverändert lassen wird. Der Artikel behandelt zahlreiche Aktualisierungen der Kursziele von Analysten für Schweizer Aktien und diskutiert geopolitische Spannungen, die sich auf die Ölpreise und Devisenmärkte auswirken.
Diese Woche stehen wichtige Finanzberichte von großen Schweizer Unternehmen wie Sika, Lindt & Sprüngli, Partners Group, Richemont und anderen auf dem Programm. Die Erwartungen sind gemischt: Für Sika wird aufgrund von Währungsdruck ein Rückgang erwartet, Lindt dürfte dank steigender Kakaopreise wachsen, Partners Group dürfte eine starke Performance vorweisen und in den Bereichen Bauwesen, Luxusgüter und Industrie sind unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.
Schweizer Lebensmittelhersteller wie Nestlé, Barry Callebaut und Lindt & Sprüngli stehen vor Herausforderungen aufgrund schwacher Finanzergebnisse, Produktskandalen und steigender Kakaopreise. Die Branche muss nach enttäuschenden Ergebnissen das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen. Die Nestlé-Aktie befindet sich nahe einem Siebenjahrestief, und alle Unternehmen haben mit rückläufigen Absatzmengen zu kämpfen, da die Verbraucher weltweit zurückhaltend sind.
Der Artikel stellt fünf Anlageprodukte für die Portfoliodiversifizierung und das Risikomanagement vor, darunter Rohstoff-ETFs, Bitcoin-Gold-Kombinationen, europäische Verteidigungs-ETFs, Collateralized Loan Obligations und US-amerikanische Large-Cap-Technologie-ETFs. Er unterstreicht die Bedeutung einer geringen Korrelation zwischen den Vermögenswerten und hebt spezifische Produkte hervor, die Anlegern helfen können, ihre Rendite zu optimieren und gleichzeitig das Risiko unter unsicheren Marktbedingungen zu steuern.

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